Der Flemhuder Friedhof

Am Ortseingang von Flemhude liegt, unter hohen Linden geborgen, der Friedhof. Er ist in erster Linie Ruhestätte für die Verstorbenen der Ortschaften der Umgebung, aber auch Ort für einen vielfältige Flora und Stätte des Mahnmals für die Opfer der Kriege.

Herbststimmung auf dem Flemhuder Friedhof
Herbststimmung auf dem Flemhuder Friedhof mit einem Blick über die Wahlgräber.
Sternchengrabfeld auf dem Flemhuder Friedhof
Sternchengrabfeld auf dem Flemhuder Friedhof mit einer Stele von Ulrike Lohmeyer-Boysen.
Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges
1921 von Diplomingenieur Prinz, Kiel, errichtetes Ehrenmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges. Später um einen Gedenkstein für die Toten des 2. Weltkrieges erweitert.

Das ganze Jahr lädt der Friedhof zu einem stimmungsvollen Spaziergang ein: Die schöne Gesamtanlage mit ihren hohen Bäumen und die vielfach liebevolle Pflege, mit der Angehörige und Freunde die Verstorbenen ehren, schaffen eine parkähnliche Gesamtanlage. Der Friedhof gibt Einblick in die Geschichte des Dorfes und regt zur Beschäftigung mit den eigenen Grenzen an.

Die Geschichte dieses Friedhofes lässt sich umfassend im Flemhuder Heft Nr. 8 nachlesen: Der alte Friedhof um die Flemhuder Kirche war zu eng geworden und so wurde der Neue Friedhof notwendig. Die erste Beisetzung erfolgte 1853. Der Friedhof wurde in den folgenden Jahrzehnten parzellenweise erweitert. Die heutige Größe beträgt ca. 1,5 ha.

Der Friedhof ist ein Stück Natur mitten im Dorf. Damit das möglichst so bleibt, gibt es seit längerer Zeit ein Kunststoffverbot auf dem Friedhof. Mit der Vielfalt der Natur ergeben sich auch ohne Plastik zahlreiche Möglichkeiten, die Gräber zu schmücken, wie man es auf vielen der Grabstätten sehen kann.

Wer die Grabstätten seiner Angehörigen nicht mehr selber pflegen kann oder will, dem nehmen z. B. Gärtner aus der Region die Pflege gerne ab. Das Kirchenbüro nennt zugelassene Betriebe.

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